Unsere Ziele, die sich leider nicht verwirklichen ließen

 

        

Leider doch nur ein Traum!

Unser großer Traum war es, in Ungarn ein privates Tierheim mit Quarantäne, OP-Raum, geschützten Zwingern und Freilaufflächen zu errichten. Es sollte eine Auffangstation für Hunde sein, die noch im Illatos von Tötung bedroht sind und für weitere Nothunde von Gabriella.

Eingesparte Pensionskosten hätten dann sinnvoller vor Ort eingesetzt werden können. Wir hätten gerne an Kastrations- und Impfprogrammen teilgenommen, um der großen Population an Streunerhunden und verbreiteten Hundeseuchen entgegenzuwirken.

In enger Zusammenarbeit mit ungarischen Tierschützern wäre es eventuell möglich gewesen, die Tötungen aufgrund von Überfüllung im Illatosut einzugrenzen.

Desweiteren sollte Aufklärung vor Ort stattfinden und ein Bewusstsein für das Lebewesen Hund geschaffen werden.

 

Ein fernes Ziel, aber kein unmögliches!

Solange sich die Umstände für die Nothunde in der Tötungsstation Illatosut noch nicht geändert hatten, haben wir versucht, diejenigen Hunde zu retten und zu vermitteln, die akut von Einschläferungen bedroht waren. Dies sind im Illatos vor allem alte Hunde und große/schwarze Mischlinge, die in Ungarn kaum eine Chance auf Vermittlung haben. Hunde, die lange über die angegebene Frist hinaus keinen Besitzer finden, geraten in große Gefahr, sobald die Station überfüllt ist.